StartseiteRosenSchönes und Leckeres

Daß die Rosen Kostbares und Köstliches bereithalten, wußten schon unsere Vorväter Die Babylonier z.B. tauchten Rosenblätter in Fett. Dieses diente als Träger der flüchtigen Duftstoffe und wurde als parfümierte Salbe verwendet.
Im Mittelalter wurde die Rose zu religiösen Zeremonien verwendet oder als Medizin (gegen Kopfschmerzen, bei Schlaflosigkeit, Entzündungen und als fiebersenkendes Mittel).

In Frankreich entstand eine florierende Industrie, in deren Mittelpunkt die Rose stand. Produkte wie Rosenwasser, Rosenöl, Rosenessig, Rosenkonfitüre oder kandierte Rosenblätter wurden damals in jeder "Apotheke" verkauft.

Rosenblüten wurden aber auch zu Seifen und Parfüm, Potpouris und Duftsäckchen und in vielen anderen kleinen Liebenswürdigkeiten verarbeitet. Besonders in England schätzte man diese kleinen Kostbarkeiten, die man auch heute noch in vielen Haushalten findet.

Nicht zu vergessen sei auch die "innenarchtiktonische" Seite der Rose, denn wenn man möchte, kann man das ganze Lebensumfeld der Rose widmen: Porzellan, Stoffe, Möbel, Tapetten, Schmuck, alles gibt es im Rosen-Look.

Als Rosenfan interessiert mich natürlich auch diese "Seite" der Rose und ich habe schon einiges probiert.