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Die erste Wildrose in meinem Garten war
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Rosa glauca |
Ist auch als R. rubrifolia bekannt. Es ist eine in Europa vorkommende Wildrose. Ich habe die Hechtrose wegen ihres Laubes gekauft, es ist graublau-purpurrot, eine sehr seltene Farbe, und bereiftes, pflaumenfarbenes bis purpurrotes Holz. |
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Wenngleich die kleinen einfachen Blütchen etwas unbedeutend sind, es ist keine Rose, die man sich wegen ihrer Blüten in den Garten holt, sind sie doch formschön und harmonieren mit ihrem zarten Rosa vortrefflich mit dem graublauen Laub. Sie trägt rötlich purpurrote Hagebutten in großen Büscheln, die bei den Vögeln sehr beliebt sind. Rosa glauca wächst dicht und aufrecht und gedeiht nahezu überall im Garten. Sie stellt keine großen Ansprüche an den Boden. An einer Mauer kann sie sogar als kleine Kletterrose gezogen werden. Höhe: ca. 180 cm
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Rosa rubiginosa |
Europäische Wildrosen sind im Vergleich zu jenen aus anderen Teilen der Welt, weniger zahlreich, eine der wenigen ist die Apfelrose.
Zu dieser Rose gibt es eine Geschichte: Vor vielen Jahren, an einem sehr warmen, schwülen Tag, ging ich mit Freunden in einem Schloßpark in der Nähe Freiburgs spazieren. Plötzlich war die Luft erfüllt von einem starken Apfelduft. Wir rätselten noch über den Ursprung dieses Duftes, als wir die Ursache sahen: Ein sehr großer, apfelduftender Rosenstrauch.
Wieder zuhause durchforstete ich alle meine Rosenbücher nach einer solchen Rose. Es war Rosa rubiginosa, die früher als Rosa eglanteria geführt wurde,
Die Schottische Zaunrose oder Weinrose, wie R. rubinginosa auch genannt wird, ist eine enge Verwandte der europäischen Hundsrose (Rosa canina). Nicht nur die einfachen zartrosa Blüten duften sehr stark nach Äpfeln. sondern auch das graugrüne Laub. Die Apfelrose wächst buschig und trägt viele spitze Stacheln.
Höhe: 300 cm Breite: 250 cm |
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Rosa rubiginosa
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Rosa pimpinellifolia |
(syn. R. sponosissima) wird auch Dünenrose genannt und findet sich häufig in dünn besiedelten Küstengebieten Nordeuropas, insbesondere an Standorten mit leichtem und mitunter kargem Boden. Ein besonderes Merkmal sind ihre schwarzen Hagebutten.
Ihr botanischer Name weist auf die Ähnlichkeit ihrer Blätter mit der Bibernelle (Pimpinella) hin.
Pimpinellafolia-Rosen zählen zu den am frühest blühenden Gartenrosen, sie blühen vereinzelt nach. Diese Rosen sind leicht an ihrem farnähnlichen, weichen Laub zu erkennen.
Bei mir wächst seit Frühjahr 2005 die Pimpinellafolia-Rose |
Stanwell Perpetual |
Entstand vermutlich aus einer Kreuzung mit 'Quatre Saisons', der alten herbstblühenden Damaszener-Rose, und einer R. pimpenellafolia. Den ganzen Sommer hindurch erscheinen ihre großen, gänzlich gefüllten, zartrosa Blüten. Sie duften betörend und sind von dichtem gräulich-grünem, farnartigem, teils purpur geflecktem Laub umgeben. Als einzige Pimpinellafolia verlangt sie besten Boden.
Meine 'Stanwell Perpetual' habe ich dieses Frühjahr (2005) gepflanzt. Zu meiner Überraschung erschienen erste Knopsen. Die erste Blüte wurde natürlich sofort fofografiert. Höhe: 150 cm Breite: 150 cm. |
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