Startseite Die Gartenzimmer im ... im schattigen Teil Unterm Ahorn
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Wie man auf dem Bild sieht, wird der Bereich unterm Ahon durch einen Weg in zwei Beete unterteilt, das Beet am Zaun zum Museumsgarten und das eigentliche Ahornbeet. |
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Dieser Bereich liegt hinter dem linken Anbau. Hier ist auch meine Kompostierecke mit einem Draht- und einem Thermokomposter. Außerdem steht hier das Regenwasserfaß. Im Vordergrund des Bildes stehen Callas und außerdem sieht man noch Bambus im Kübel. Außerdem befindet sich an der Wand einer der beiden Außen-Wasserstellen des Gartens.
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Meine Kompostieranlage
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Das Ahornbeet schließt an die gepflasterte Arbeitsfläche an.
Im vorderen, recht sonnigen Bereich des Beetes wächst seit ca. 35 Jahren ein Küchensalbei. Dazu habe ich inzwischen zwei Fetthennen gepflanzt (auf dem Foto ist es noch eine). |
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Hinter dem Salbei liegt der wirklich problematische Teil des Beetes. Hier wächst eigentlich nichts, denn die gierigen Ahornwurzeln entziehen Wasser und Nährstoffe. Zuerst habe ich es mit Geranium maccrorhizum versucht, ihnen war wahrscheinlich der Wurzeldruck zu groß.
Inzwischen habe ich einen anderen Weg eingeschlagen. So langsam wird das Ahornbeet, ausgehend vom hinteren Teil des Beetes, ein Hochbeet. |
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Im hinteren, dritten Bereich (auf dem Bild hinter der Magnolie im Topf) lagerte über ein Jahr lang frischer Pferdemist, den wir vom Hof einer Bekannten herschafften. Als der meiste Mist im Garten, vor allem bei den Rosen, verteilt war. vermischte ich die Reste mit Aushuberde aus dem Garten. Das Beet würde höher als der Weg
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Auf dem Bild nebenan ist dieser dritte Beetabschnitt zu sehen. Die Erde wird durch einen alten Eichenbalken und Bruchsteine abgefangen. Vorne, beim Topf mit dem Geranium 'Rozanne', sieht man die Betonbegrenzung des ursprünglichen Ahornbeetes. Hier ist jetzt meine Buchs-Kranken- und Aufzuchtstation. |
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Im mittleren Teil des Beetes habe ich nun ebenfalls Kompost und Erde aufgefüllt. Auch hier sollen alte Eichenbalken, es sind genug vorhanden, die Erde abfangen. Da dieser Gartenteil so langsam zum gelben Garten wird, im Beet zum Museum habe ich alle gelben "Geschenke" gepflanzt, habe ich hier einige gelbe Taglilien gepflanzt. Dazu kommen noch Luzula, ein schatten- und sehr wurzeldruckverträgliches Gras,das auch noch relativ viel Trockenheit verträgt, gelbblättriges Efeu und blaublühender Steinsame. Vielleicht wandelt sich dieses Teile des Gartens auch von einer Schmuddelecke zu einem optisch ansprechenderem Teil.
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