StartseiteDie Gartenzimmer im... im schattigen TeilDas Hostabeet

Das Hostabeet im Juli 2007

Durch Hecken habe ich den Garten in insgesamt 4 Bereiche geteilt und als ich dann im Frühjahr 2006 sozusagen als Verlängerung der Trockenmauer hinter dem Teich eine Eibenhecke gepflanzt hatte, staunte ich beim Blick aus dem oberen Stockwerk: Der Teich wirkte nicht mehr als Fremdkörper, sondern war endlich das was ich geplant hatte, ein richtiges Gartenzimmer. So schön Teich und Trockenmauer/Steingarten für sich gesehen waren, wirkten sie doch bevor die Eibenhecke gepflanzt war, immer als Fremdkörper im Garten.

Zwischen der Buchshecke am Ahornbeet und der neu gepflanzten Eibenhecke als Verlängerung der Trockenmauer am Teich war ein langes, schmales Rasenzimmer entstanden. Hinter der Buchshecke bis zum Durchgang in den Waldgarten habe ich ein Beet angelegt, in das, da fast ganztätig im Halbschatten liegend, vor allem Hosta gepflanzt werden sollten.

Auf dem Bild nebenan sieht man links das neue Hostabeet, rechts die die Trockenmauer des Steingartens verlängerte neue Eibenhecke.



Auf die Fläche des Beetes habe ich Rasensoden aus dem vergrößerten Rosengarten geschichtet. Darauf kam halbverrotteter Kompost, Laubreste und verbrauchte Kübelpflanzenerde. Nach jedem Mähen verteilte ich den Rasenschnitt darauf und nur die allgegenwärtige Gundelrebe hat es geschafft, diese dicke Schicht zu durchdringen.

Zwischenzeitlich hatten sich schon einige Hosta in Töpfen eingefunden. Der Versuchung, sie zu kaufen konnte ich bei einem Besuch bei der Gärtnerei Huben in Ladenburg einfach nicht widerstehen. Es handelt sich um gelb- bzw. creme panaschierte Funkien, einfarbig grüne bis gelblich gefärbte und weiß panaschierte.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.

Das Hostabeet Sommer 2008