Der Bereich unter dem Nußbaum bis zur Eibenhecke und der Felsenbirne ist der eigentliche Waldgarten. Obwohl immer behauptet wird, daß unter einer Walnuß nichts wächst, ist dieser Bereich sehr dicht zugewachsen.
Zur Pflege: Alle im Herbst herabfallenden Blätter der Walnuß lasse ich liegen. Im Frühjahr reche ich alle noch vorhandenen Blätter und Nüsse so gut es geht ab. Dann mulche ich den ganzen Bereich, ausgenommen die Strauchpäonien, die am Rand des "Waldes" wachsen, mit Rindenhumus Bei großer Trockenheit wird gewässert. Nach der Blüte schneide ich die verschiedenen Storchschnäbel zurück, sie versamen sich einfach zu sehr. |
Das Hortensienbeet
Von ener Freundin bekam ich bei deren Umzug in eine andere Stadt einige Hortensien geschenkt. Für diese und eine winterharte, weißblühende Kamelie habe ich im Waldbereich ein eigenes Beet angelegt. Dazu habe ich einen Teil der Erde ausgehoben, darauf kam Teichfolie, zum Wasserabfluß hatte ich einige Löcher reingeschnitten. Aufgefüllt wurde das ganze mit Rhododendronerde und Hortensien und Kamelie fühlen sich dort sehr wohl. |