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Startseite Umgestaltung 2008/2009 Umzug Hostabeet
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Nachdem feststand, wo welche Funkien hingepflanzt werden sollten, machte ich mich an die Arbeit. |
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Um die Pflanzen des bisherigen Hostabeetes in die Beete unterm Nußbaum umsiedeln zu können, mußte ich erst die passenden Umgebungsbedingungen schaffen. Dies bedeutete, daß ich die wuchernden Storchschnäbel entfernen, den ganzen Bereich umgraben und mit Kompost und/oder Gartenerde (ein Gemisch aus Sand, Lehm und Kompost aus der Kompostieranlage) verbessern mußte. |
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Beginnend bei der Rosenbogenbank und mich langsam nach Westen arbeitend, entfernte ich alle Storchschnäbel. Dies ging sehr einfach, sie wurzeln nicht besonders tief und sind leicht mit der Grabgabel anzuheben. Danach habe ich alle Pflanzen, die ich behalten wollte, aussortiert und umgegraben. Hierbei erlebte ich eine erste, positive Überraschung. Ich hatte erwartet, daß der ganze Bereich unter dem Nußbaum durchwurzelt sein würde, ich hatte mir schon Gedanken gemacht, was in einem solchen Fall zu tun sei. Der Boden ist kaum durchwurzelt, anscheinend sind Nußbaum und Thuja, die beiden maßgeblichen Bäume, Tiefwurzler. Da das Laub der Bäume dort nie komplett entfernt wurde, hat sich im Laufe der Jahre eine wunderbare Humusschicht gebildet. Ich fand unter dem Nußbaum eine wunderbar krümelige, lockere, schwarze Erde vor. |
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Nach dem Umgraben habe ich die Beete teilweise mit Gartenerde (Lehm, sehr viel Sand, etwas Kompost) aus der Kompostieranlage aufgefüllt, darauf kam der eigene Laubkompost, den ich leicht eingearbeitet habe. Auf dem Bild unten sieht man vorne vor Kater Othello, das Beet nach dem Umgraben und Ausbringen/Einarbeiten der Gartenerde und des Kompostes.
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Da das Wetter noch sehr mild ist und Hosta sehr robuste Pflanzen sind, die ein Umpflanzen nie wirklich übelnehmen, begann ich mit dem Umpflanzen. Und erlebte eine weitere, nicht so schöne Überraschung. |
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Beim Ausgraben der Pflanzen stellte ich fest, daß die Erde im alten Hostabeet bis ziemlich tief absolut staubtrocken ist. Der Boden ist sehr locker, durchlässig und etwas steinig, aber extrem trocken. Es wundert mich sehr, daß alle Pflanzen dort so gut gediehen, was wahrscheinlich daran lag, daß ich das Hostabeet im Sommer immer sehr gründlich und oft gewässert hatte.
Die Erde unterm Nußbaum ist wesentlich besser, ich hoffe, daß die Pflanzen dort gut gedeihen.
Im alten Hostabeet stehen jetzt nur noch zwei oder drei Funkien, einige Farne, Fingerhüte und kleinere Pflanzen wie Günsel, Veilchen usw. Ich werde sie bis zum Frühjahr ins neue Beet umsetzen.
Im Frühjahr werde ich dann auch sehen, wo und wieviele Frühlings-Zwiebelblüher im Beet sind, die ich entweder blühend oder nach der Blüte ins neue Beet "verfrachten" werde. Danach, wenn das ganze alte Beet leergeräumt ist, werde ich das Beet für den Buchsknoten abstecken, vorbereiten und bepflanzen und im Rest des Beetes Rasen einsäen. |
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