|
|
 |
Startseite Umgestaltung 2008/2009 Gründe für die Umgestaltung
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
Die Umgestaltung des schattigen Bereichs des Gartens hat, abgesehen davon, daß er nicht meinen Vorstellungen entsprach, zwei Gründe:
|
Anlehngewächshaus |
Schon immer hatte ich gedacht, daß sich die Giebelwand des linken Anbaus wunderbar als Standort für ein Anlehngewächshaus eignen würde und hatte im Laufe der Jahre schon diverse Kataloge gewälzt.
Jetzt ging es auf einmal ganz schnell, als eine Freundin und Nachbarin beschloß, im Frühjahr 2009 einen großen Wintergarten bauen zu lassen. Dadurch wird ihr Anlehngewächshaus überflüssig und sollte im Mai 2009 in meinen Garten umziehen. Das Gewächshaus ist 4,45 meter lang, 1,20 meter tief und 2,10 meter hoch und paßt genau an den Anbau. |
Knotengarten |
Schon immer wollte ich, als absoluter Buchs-Fan, einen Knotengarten anlegen. In dem Buch "Knotengärten: Eine historische Gartenkunst wieder entdeckt. Geschichte, Anlage, Pflanzen, Pflege" von Kirsten Lamerting las ich zu meiner Freude, daß die ursprünglichen Knoten ziemlich klein waren und daß bereits auf der Fläche von 1 meter x 1 meter ein Knotengarten angelegt werden kann.
So viel bzw. so wenig Platz hatte ich garantiert irgendwo im Garten.
Die erste Wahl fiel auf das Ende des neun meterlangen Ahornbeetes. Dort hatte ich bereits einige übriggebliebene Buchsstecklinge zwischengelager, Platz wäre für einen mindestens 1,8 x 1.8 meter großes Knoten. |
|
Nach einigem "Brainstorming" und vor allem aufgrund der Tatsache, daß ein Knotengarten am schönsten von oben wirkt, habe ich diesen Standort verworfen.
Am besten, so stellte sich heraus, wäre ein solcher Knotengarten von unserer Wohnung im ersten Stock im Bereich zwischen Buchshecke und Eibenhecke zu sehen sein. Dort aber hatte ich das Hostabeet angelegt.
Da ich so richtig glücklich mit dem Hostabeet nicht bin, entschloß ich mich, den Waldgarten, den ich die ganze Zeit etwas vernachlässigt hatte, endlich zu überarbeiten und dort meine Hostas zu pflanzen.
|
|