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Startseite Umgestaltung 2008/2009 Bestandaufnahme
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Der schattige Bereich liegt hauptächlich an der westlichen Seite des Gartens hinter dem linken Anbau. Dieser Teil des Gartens ist knapp 100 qm groß, es ist also der weitaus kleinere Teil des Gartens und besteht aus folgenden Teilen:
1) Kompostplatz direkt hinter dem Anbau mit Regensammler
2) Daran anschließend Strauchrabatte direkt an der westlichen Grenze. Diese geht über in den eigentlichen
3) Waldgarten
4) Begrenzt wird die Strauchrabatte durch einen Weg, daneben liegt das eigentliche
5) Ahornbeet, 9 meter lang und ca. 2 meter breit. Daran anschließend
6) die Buchshecke, die bis zur Thujahecke des Nachbarn reicht mit Durchgang zum Strauchbeet an der westlichen Grundstücksgrenze
7) An die Buchshecke angrenzend liegt ein weiteres Gartenzimmer, das nach Osten durch die Eibenhecke (Verlängerung des Steingartens) begrenzt ist. Im vorderen Bereich dieses Gartenteils liegt das Hostabeet, dahinter Rasen und die Rosenbogenbank am Ende des Gartens vor der Thujahecke. Der Bereich unter dem Nußbaum ist ca. 32 qm groß.
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Ein kleines Vordach am linken Anbau hatten wir als Lagerplatz für Kaminholz benutzt, bis wir dieses direkt am Wohnhaus unterbringen konnten. Unter diesem Vordach hatte der Vorbesitzer Ziegel, die vom Hausbau übrig geblieben waren, gelagert. Als wir jetzt im Herbst 2008 die Ausbesserung des Daches durchführen ließen, wurden alle Ziegel aufgebraucht.
Dort steht auch der Regenwassersammler (600 liter), der Drahtkomposter (für Laub) und der Thermokomposter.
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Um die westlichen Grundstücksgrenze hatte ich mich bisher nicht sehr gekümmert. In das dortige ca. 120 cm breite Beet hatte ich einige Sträucher, Flieder, Jasmin, Weigelie, Ölweide, Mahonie und die Rose 'Buff Beauty' gepflanzt. |
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Das eigentliche Ahornbeet war bisher immer eine Problemecke des Gartens gewesen. Unter dem Ahorn im Beet war es immer sehr trocken. Außerdem ist der Bergahorn ein Flachwurzler, deshalb ist die Erde auch noch stark durchwurzelt. Am südlichen Ende des Beetes wächst ein riesiger Salbei, ein Überbleibsel des Vorbesitzers, der, als die Bäume noch klein waren, dort ein Kräuterbeet angelegt hatte. |
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Der eigentliche Waldgarten wird durch Nußbaum, Lebensbaum und eine Felsenbirne gebildet und ist ca. 35 qm groß. Dort hatte ich, als wir den Garten übernahmen, nur die Brombeeren, Efeu und Immergrün entfernt. Dann hatte ich einige Storchschnäbel, G. phaeum und G. macrorrhizum Spessart und einige Farne (Dryopteris) gepflanzt. Die Storchschnäbel hatten sich inzwischen über den ganzen Bereich ausgebreitet und versamten sich fleissig weiter.
Vor die Thujahecke hatte ich vor Jahren ein Beet mit saurer Erde angelegt. Dazu hatte ich die Erde zwei Spaten tief ausgehoben, durchlöcherte Teichfolie reingelegt, mit Rhododendronerde aufgefüllt und zwei Hortensien und eine weißblühende Kamelie gepflanzt. Alle Pflanzen haben sich sehr gut entwickelt und die Kamelie blüht jedes Jahr im Februar/März üppiger. |
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Der Waldgartenbereich ist in drei Teile unterteilt:
Nach Süden ausgerichtet ist der größere Teil des Beetes. Dort wachsen der Nußbaum und der Lebensbaum. Dazu hatte ich am Rand des Beetes drei Strauchpäonien gepflanzt, die an dieser Stelle sehr gut gedeihen.
Ansonsten wucherten hier Efeu, Immergrün (u.a. Vinca major Variegata), Sämlinge der ursprünglich gepflanzten Storchschnäbel, einige Taglilien, und wie überall im Garten Veilchen.
Vor der Thujahecke liegt anschließend an die Rosenbank der zweite Teil des Beetes. Dort wachsen vor allem außer den überall wuchernden Storchschnäbel Helleborus orientalis, Farne und niedrige Schattengräser (Luzullus) Am Rand zur Bank hatte ich einige Funkien gepflanzt. Auch ein alter Forsythienstrauch wächst dort.
Zwischen den beiden Beeten hatte ich einen kleinen Weg aus Bruchsteinen angelegt, der zum dritten, dem hinteren Teil des Beetes führt. Dieser dritte Teil liegt etwas erhöht, große Bruchsteine fangen die Erde auf und dort wächst der Schneeball (Virburnum opulus). |
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